15.06.2009
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In Kooperation mit Auto-News

Geballte Sicherheit an Bord: Das ESF 2009 von Mercedes

Sindelfingen - Eine Vielzahl von Airbags, Assistenzsystemen, dazu Gurtstraffern und Knautschzonen: Man könnte meinen, dass die Möglichkeiten, Autos noch sicherer zu machen, mittlerweile so gut wie ausgereizt sind. Doch Mercedes zeigt mit Dingen wie einem Bremsairbag und Car-to-Car-Kommunikation, dass immer noch genügend Spielraum auf diesem Gebiet vorhanden ist.

Mercedes zeigt mit dem ESF 2009 das laut eigenen Angaben "sicherste Auto der Welt"
Mercedes zeigt mit dem ESF 2009 das laut eigenen Angaben "sicherste Auto der Welt"
© Autonews

Eine besondere S-Klasse

Vorführobjekt ist eine auffällig lackierte S-Klasse, die auf den Namen "ESF 2009" hört. Das Kürzel steht für Experimental-Sicherheits-Fahrzeug und so wartet die grelle Limousine unter dem Blech mit vielen neuen Technologien auf. Mit dem ersten ESF seit 35 Jahren erinnern die Schwaben auch an wichtige Jubiläen: 1959 ging die Knautschzone in der berühmten "Heckflosse" in Serie, im Jahr 1969 wurde die firmeneigene Unfallforschung gegründet.

Blick in die Zukunft

Die Mercedes-Ingenieure geben im Hinblick auf das ESF 2009 freimütig zu, dass die dort zum Einsatz kommende Technik noch nicht serienreif ist. Bevor Otto Normalkunde in den Genuss der vielen Helferlein kommt, werden teilweise noch viele Jahre vergehen. So verwundert es auch nicht, dass einige der Innovationen auf den ersten Blick spektakulär wirken. Doch Mercedes weist klar darauf hin, dass die Ideen "verblüffend, aber keineswegs verrückt" seien.

Das Prinzip Luftmatratze

Zu den utopisch klingenden Erfindungen zählt ein aufblasbarer metallener Flankenschutz. Mercedes veranschaulicht dessen Prinzip anhand einer Luftmatratze: Zusammengerollt nimmt diese wenig Platz weg, aufgeblasen trägt sie einen Menschen. Analog funktioniert die Metallstruktur in den Türen des ESF 2009. Im Ruhezustand ist das Profil Platz sparend gefaltet. Im Fall einer Kollision sorgt ein Gasgenerator in Sekundenbruchteilen für einen Innendruck von zehn bis 20 bar, wodurch sich das Profil ausdehnt. Den Gewichtsvorteil beziffert das Unternehmen auf rund 500 Gramm pro Tür. Ein Problem gibt es aber noch zu lösen: Der besondere Flankenschutz ist nicht reversibel.

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DerChef - 16.06.2009, 12:30

""Als Folge erhöht sich die Verzögerung kurzzeitig auf über 20 Meter pro Quadratsekunde" brauch ich dafür jetzt einen übersetzer doer kann mir das da jeder grundschüler erklären?" Hallo, ... gesamten Beitrag lesen

Xelge - 16.06.2009, 10:50

"Als Folge erhöht sich die Verzögerung kurzzeitig auf über 20 Meter pro Quadratsekunde" brauch ich dafür jetzt einen übersetzer doer kann mir das da jeder grundschüler erklären?

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