Autodesigner zeichnen Spaßmobile für das Jahr 2030

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So haben die US-Studios von Audi, Nissan, General Motors, Toyota, Mazda und Honda entsprechende Entwürfe eingereicht, teilte der Messeveranstalter mit. Sie zeigen futuristische Ein- oder Zweisitzer, die weniger dem Transport als dem Fahrspaß dienen sollen. Der Audi eOra zum Beispiel carvt über die Straßen wie ein Skiläufer über die Piste, und der Audi eSpira reagiert bereits auf kleinste Bewegungen des Fahrers, um ein noch direkteres Fahrerlebnis zu bieten.
Um das Massenprodukt Auto wieder zu personalisieren, lassen sich für den Toyota Link in der Vision der Designer spezielle, einzigartig gestaltete Hüllen aus dem Internet herunterladen. Der Honda Helix baut sein Innenleben nach dem DNA-Vorbild seines Besitzers. Und wer den Mazda Souga bestellt, kann dessen Form online mit der Hilfe eines virtuellen Design-Mentors selbst gestalten.
Auch beim Antrieb gehen die Designer neue Wege: Zwar fahren manche Studien in den Visionen fast schon konventionell mit Elektromotoren. Doch hat zum Beispiel der Toyota spezielle Reifen, die Reibung in Energie umwandeln und so dem Ideal vom Perpetuum Mobile nahe kommen sollen.

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