
Per Computer zum Kavalierstart

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Kampfflieger-Optik
Das zeigt sich schon bei der Optik: Die Front mit den neuen vergrößerten Lufteinlässen und dem tiefen Spoiler zeigt sich noch scharfkantiger und aggressiver als bisher. Am Heck prägen vier verchromte Auspuff-Endrohre das Bild. Bei den Scheinwerfern gibt es eine Prise Audi R8: Die Bi-Xenon-Leuchten werden durch 15 Y-förmig angeordnete LEDs ergänzt, die als Tagfahrleuchten dienen. Weniger ins Auge fällt der neue Heckdiffusor, der für mehr Abtrieb sorgt.
Damit der neue Gallardo hält, was die Kampfflieger-Optik verspricht, hat sich natürlich auch unter dem Blech etwas getan. Man habe "die Latte für Supersportwagen erneut ein deutliches Stück höher gelegt" und einen "rasiermesserscharfen" Flitzer für den Einsatz auf Straße und Rennstrecke geschaffen, heißt es bei der italienischen Edelmarke. Mit anderen Worten: Der Gallardo LP560-4 ist noch schneller, stärker und extremer als bisher. Seine Kraft schöpft er aus einem V10-Triebwerk mit 5,2 Litern Hubraum und 560 PS, das ein Drehmoment von 540 Newtonmetern bei 6500 Umdrehungen entwickelt. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich der neue Gallardo damit 40 Mehr-PS angefuttert und auf der Waage trotzdem 20 Kilogramm abgespeckt. Das verbessert das Leistungsgewicht des Wagens: Auf jedes Pferdchen kommen nur 2,5 Kilogramm.
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