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Leichtbau-Sportwagen von KTM

Sportwagen sollten früher vor allem möglichst schnell sein - auf Komfort wurde gern verzichtet. Heute weisen auch die Produkte der namhaften italienischen Edel-Schmieden meist eine ganze Reihe luxuriöser Extras auf. Den puren Sportwagen gibt es trotzdem immer noch - sogar ohne Dach oder Verdeck.

Die KTM X-Bow
Die KTM X-Bow
© Foto: KTM
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Limitierte Sonderserie

Das wohl bekannteste Beispiel ist der Leichtbau-Sportwagen X-Bow von KTM, dessen Serienversion erstmals in Genf gezeigt wird. Wie der österreichische Motorradhersteller aus Mattighofen mitteilt, weist das Fahrzeug gegenüber dem Prototypen einige Änderungen und neue Detaillösungen auf. Das in Genf gezeigte Fahrzeug soll zu einer auf 100 Exemplare begrenzten Sonderserie gehören. Zur Ausstattung des in Schwarz gehaltenen X-Bow Dallara zählen zahlreiche Karbonteile und ein Rennsportfahrwerk. Der puristisch gestaltete X-Bow ist das erste Auto von KTM. Das Fahrzeug soll nur rund 700 Kilogramm wiegen und in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen.

Japanisches Unternehmen geht K.O.

Zwei kompakte und leichte Sportwagen stellt das japanische Unternehmen Ken Okuyama Design vor. Bei den Modellen "K.O 7" und "K.O 8" handelt es sich um einen offenen, zweisitzigen Roadster und ein ebenfalls nur für zwei Insassen konzipiertes Coupe. Beide Fahrzeuge wurden bewusst spartanisch ausgelegt und in Leichtbauweise konstruiert. Sie sind nur 3,60 beziehungsweise 3,70 Meter lang, jeweils 1,80 Meter breit und 1,10 Meter hoch. Der Roadster wird von einem 2,0 Liter großen Vierzylinder-Motor mit 184 kW/250 PS angetrieben. Unter der Haube des Coupes steckt ein 100 kW/136 PS starker Elektromotor, der seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie bezieht. Deren Kapazität reicht den Angaben zufolge für eine Reichweite von 160 Kilometern.

Zunächst nur als Rechtslenker

Während über die Serienfertigung des Coupes noch nicht entschieden ist, soll der Roadster in einer limitierten Kleinserie von 100 Exemplaren gebaut werden, sagte eine Firmensprecherin. Ob der als Rechtslenker gebaute Roadster auch auf allen europäischen Märkten erhältlich sein wird, sei allerdings fraglich. (dpa/gms)

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