SEMA 2009: Heiße Showcars von Chrysler, Dodge und Jeep

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556 PS starker Dodge Challenger 1320
Der in Las Vegas präsentierte Dodge Challenger 1320 war einst ausschließlich für Dragster-Rennen konzipiert. Mopar hat die leichtgewichtige Rennversion mit heutiger Technologie auf den neusten Stand gebracht und so modifiziert, dass sie auch eine Straßenzulassung erhielt. Der Challenger 1320 wird nun von einem 556 PS starken V8-Motor mit 6,98 Liter Hubraum angetrieben.
Für ordentlich Lärm auf der Rennstrecke sorgen elektrisch betriebene Weichen, die die Abgase bei Bedarf am Auspuff-Schalldämpfer vorbei direkt in Sidepipes umleiten. Diverse Karbon-Komponenten ermöglichen ein geringes Karosseriegewicht. Im Innenraum gibt es nur das Nötigste: Sitze aus der Dodge Viper, ein Sportlenkrad und einen klassischen Schalthebel. Die Rücksitze, die Mittelkonsole und das Audiosystem fielen der Gewichtsreduzierung zum Opfer.
Dodge Pick-up: Ladefläche mit Teppich
Ein Luxus-Pick-up stellt der Dodge RAM Bianco dar. Er basiert auf einem RAM 1500 Sport mit 5,7-Liter-V8. Exklusive Teile und Ausstattungen verhelfen zu einer vornehmen Erscheinung. So gibt es eine spezielle Ladeflächenabdeckung. Die Ladefläche selbst ist mit einem weichen, abwaschbaren Teppich ausgelegt. Zahlreiche Karosserie-Anbauteile und eine Tieferlegung sorgen nicht nur für einen sportlicheren Auftritt, sondern auch für mehr Abtrieb und ein besseres Fahrverhalten. Dazu gibt es spezielle 22-Zoll-Räder. Die weiße Lackierung gibt dem RAM Bianco seinen Namen. Das Interieur mit Lederausstattung ist komplett in Schwarz und Weiß gehalten.
Jeep Wrangler mit Dachzelt
Übernachten, wo man möchte: Das ermöglicht der Jeep Wrangler Unlimited Rubicon mit integriertem Zeltplatz: Auf der Dachreling finden ein Zweimannzelt sowie eine Markise Platz. Um das Zelt auch fernab der Straße im Gelände aufschlagen zu können, verbessert eine Karosserie-Höherlegung um 7,6 Zentimeter die Geländegängigkeit. Dazu kommen Räder mit Winter-Geländereifen der Dimension 35 Zoll.
Auf großem Fuß: Jeep Lower Forty
Der Jeep "Lower Forty" lebt auf richtig großem Fuß - in diesem Falle nämlich auf 40 Zoll großen Rädern. Diese wurden von Mopar auf einen serienmäßigen Jeep Wrangler Rubicon montiert. Das Ziel war dabei, zusätzliche Bodenfreiheit ohne große Änderungen beim Fahrzeugschwerpunkt zu schaffen. Gelöst wurde diese Aufgabe dadurch, dass einige unnötige Karosserieteile entfernt wurden, um Platz für die riesigen Räder zu schaffen. Unter der Haube des Wrangler arbeitet jetzt ein 5,7-Liter-V8-Aggregat, das mit einem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe von Getrag kombiniert wurde. Fahrer und Beifahrer nehmen auf zweifarbigen Ledersitzen Platz.

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querulant56 - 31.10.2009, 09:41Autos , die keiner braucht !
augustinus1 - 31.10.2009, 08:51Es hätte dieser Show nicht bedurft um zu beweisen, daß die Amerikaner keine vernünftigen Autos bauen können. 550 PS und 6 Liter Hubraum - die spinnen, die Amis !
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