Alkohol am Steuer ist jetzt doppelt so teuer

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Die Strafen für überhöhte Geschwindigkeit, zu geringen Abstand und Fahren unter Alkoholeinfluss wurden teilweise verdoppelt. Wer das Tempolimit innerorts um 21 bis 31 Stundenkilometer überschreitet, zahlt nun beispielsweise 80 Euro statt bisher 50 Euro. Drängler werden mit bis zu 400 Euro Strafe belegt, und wer sich betrunken ans Steuer setzt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1500 Euro statt bisher 750 Euro rechnen.
Auch wer bei Rot über die Ampel fährt oder ein Überholverbot missachtet, muss jetzt tiefer in die Tasche greifen.
Wir geben einen Überblick über den aktuellen Bußgeldkatalog im Straßenverkehr.
Bringen höhere Bußgelder mehr Sicherheit auf den Straßen? Diskutieren Sie mit!
Tja, wenn ic mir das hier so durchlese, kann ich erkennen, daß die Meisten sich über "Drängler" aufregen. Ich fahre jedes Jahr ca. 40.000 km auf der Autobahn und "Drängeln" entsteht in den meisten Fällen... gesamten Beitrag lesen
westernoldie - 17.09.2009, 08:16Die im Bussgeldkatalog festgesetzten Bussgelder sind allesammt eine Lachnummer. Eine vervierfachung wäre das Mindeste. Die Abstandskontrollen auf den Autobahnen müssten auch intensiviert werden; besonders wenn man die Abstände der LKW ... gesamten Beitrag lesen
Schweiz1 - 16.09.2009, 10:37Mein Vater ist vor 36 Jahren von einem Betrunkenen angefahren worden und dabei gestorben. Ich finde das Alkohol am Steuer gar nicht teuer genug bestraft werden kann. Es ist traurig, dass so viele Menschen leichtsinnig hinters Steuer sitzen.
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