Mit Vorsicht und Winterreifen: Tipps für den Auto-Winter

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Anschließend auch noch feststellen zu müssen, dass eine leere Batterie den Motorstart unmöglich macht. Oder die Fahrt auf einem gefrorenen Untergrund, bei dem das Abrutschen in den Graben näher scheint als das Erreichen des gewünschten Ziels.
Tatsächlich bleibt der Winter trotz aller elektronischen Hilfen eine Herausforderung für Fahrer und Fahrzeug. Hilfreich kann es dabei sein, Tipps von Autoclubs wie dem ADAC in München, dem Automobilclub von Deutschland (AvD) in Frankfurt/Main und Organisationen wie dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Bonn im Kopf zu behalten.
DIE FAHRWEISE muss im Winter wesentlich stärker als in der warmen Jahreszeit an Wetterbedingungen angepasst werden. Das beginnt schon damit, dass eine zurückhaltende Fahrweise anzuraten ist, weil die Straßenbeläge wegen der niedrigen Temperaturen weniger "Grip" bieten. In diesem Zusammenhang ist auch auf vorausschauendes Fahren und genügend Sicherheitsabstand zu achten. Dabei gilt besonders im Zusammenhang mit schlechten Sichtverhältnissen die Regel, dass die Sichtweite der Geschwindigkeit und dem Abstand zum Vordermann entsprechen sollte. Bei 50 Metern Sichtweite soll also höchstens mit Tempo 50 und mit mindestens 50 Metern Abstand gefahren werden.
DUNKELHEIT ist im Winter allgegenwärtig - und eines der großen Risiken. Das gilt zum einen dafür, dass dem Autofahrer die Orientierung auf den Straßen schwerer fällt. Doch auch Fußgänger und Radfahrer können zur Verkehrssicherheit beitragen, indem sie helle Kleidung oder solche mit reflektierenden Materialien tragen.
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