02.07.2009
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Jobsuche in der Wirtschaftskrise

Gerade in der Krise ist es wichtig, dass sich Bewerber nicht nur auf besonders bekannte und renommierte Arbeitgeber konzentrieren, sondern auch an unbekanntere Unternehmen denken. "Viele Bewerber schreiben immer noch nur Konzerne an. Sie vernachlässigen dabei Betriebe der mittelständischen Industrie. Aber genau unter solchen Firmen gibt es Goldstücke, die nicht von der Krise betroffen sind", so Knobbe.

Wenn Arbeitssuchende nach längerer Zeit immer noch keinen Arbeitsplatz gefunden haben, raten ihnen Coaches, nicht nur auf eine Festanstellung zu setzen, sondern auch über eine Freiberuflichkeit nachzudenken. "Gerade in kreativen Berufen wie in der Kommunikationsbranche ist dies für die meisten ohnehin die einzige Chance", erklärt Hofert.

Eine freie Mitarbeit kann übrigens auch ein guter Einstieg sein. "Wer zum Beispiel die Möglichkeit hat, bei einem Freund auf Stundenbasis zu arbeiten, der sich gerade mit einer E-Commerce-Idee selbständig macht, sollte diese Chance unbedingt nutzen", so Hofert. Denn gar nicht so selten wird aus so einem kleinen Nebenjob eine Festanstellung. Um an solche Jobs heranzukommen ist es unumgänglich, sich ein Netzwerk aufzubauen. Denn viele Aufträge und Arbeitsplätze werden heute durch Networking vergeben. 

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Eine weitere Alternative für Krisenzeiten bieten auch Auslandsaufenthalte. Denn so verbessert der Bewerber seine Fremdsprachenkenntnisse und zeigt zugleich sein Engagement. "Junge Leute können sich zum Beispiel im Ausland in sozialen Projekten engagieren", berichtet Knobbe.

Und während Absolventen auf diese Weise ihre Zeit sinnvoll nutzen, kann die Wirtschaftskrise schon der Vergangenheit angehören. "Zwar habe ich keine Kristallkugel, mit der ich die Zukunft vorhersagen könnte, aber viele Experten gehen davon aus, dass sich der Aufschwung durchaus in einem Jahr wieder einstellt."

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Meinungen zum Thema (9) in Karriere
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Innocence - 17.08.2009, 15:18

dieser artikel ist doch voll fürn A**** !!! Immer wird nur über Akademiker und Studenten geschrieben. Wie wärs mal mit nem Artikel übers gleiche Thema für hauptschulabgänger oder Realschüler oder Schüler ohn... gesamten Beitrag lesen

Fairy85 - 22.07.2009, 10:18

jetzt muss ich aber mal lachen. auslandsaufenthalt kostet, masterstudium kostet, weiterbildung kostet...wie will man denn das als studiumabsolvent bezahlen?! man kann sich höchstens mit nebenjobs durchschlagen bis man was festes gefunden hat, an... gesamten Beitrag lesen

Ramses - 15.07.2009, 12:34

Die Arbeitssuche engagierter Fachkräfte ist weitgehend krisenunabhängig.

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