03.11.2009
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Von der Leyen weist Kritik an verkürztem Zivildienst zurück

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich gegen Kritik von Wohlfahrtsverbänden gestellt, wonach die Verkürzung des Wehrdienstes auch die Zukunft des Zivildienstes gefährde.

Zivildienstleistender mit einer zu betreuenden Frau
Zivildienstleistender mit einer zu betreuenden Frau
© AFP/DDP

Auch in nur sechs Monaten könnten Zivildienstleistende "viel tun", sagte von der Leyen in den ARD-Tagesthemen. Wohlfahrtsverbände hatten zuvor kritisiert, dass unter der Verkürzung der Wehrpflicht um drei Monate auch die Zukunft und die Qualität des Zivildienstes litten.

Die Ministerin verwies auf den Stellenwert, den der Zivildienst in der Gesellschaft als Symbol des "Zusammenhalts der Generationen" genieße. Dieser werde auch bei einer Verkürzung auf sechs Monate erhalten bleiben. Der Zivildienst müsse jedoch "in seiner hohen Qualität" aufrechterhalten werden.

So wolle sie sich dafür einsetzen, denjenigen, die ihren Dienst freiwillig verlängern wollten, dies auch zu ermöglichen. "Das wollen wir prüfen", sagte sie. Auch für den Ausbau der Jugend-Freiwilligendienste wie das freiwillige soziale Jahr werde sie sich einsetzen.

© AFP

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gerneleser - 05.11.2009, 17:42

RSC Der Witz ist, die mit dem "freiwilligen sozialem Jahr", die sind noch billiger und per Zufall soll das ausgebaut werden. o0

RSC - 05.11.2009, 12:56

Zivildienst ist staatlich subventioniertes Lohndumping (hauütsächlich) im Pflegebereich. Am Besten den ganzen Mist abschaffen und das Geld sparen.

Zofi - 05.11.2009, 11:59

Zivieldienst sowie der Wehrdienst sind in meinen Augen veraltet und gehören komplett abgeschafft. In 8 Jahren Abitur machen um ein Jahr rauszuholen, aber dann doch nicht weiter machen zu können weil man 6 Monate bzw. länger gebunden i... gesamten Beitrag lesen

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