Körpersprache: Sicherer Stand wirkt überzeugend

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Am besten sollten Schultern und Ellenbogen Raum einnehmen, der Körper sich breitmachen, Voraussetzung dafür ist ein sicherer Stand. Die Füße sollten mindestens schulterbreit stehen, die Fußspitzen nach außen zeigen, der Kopf leicht nach oben zeigen. In dieser Position steht der Redner automatisch aufgerichtet und gerate nicht in die Gefahr, die Schultern hängen zu lassen.
Beim Reden werden die Worte idealerweise mit dynamischer, ausladender Gestik betont. Entscheidend ist, wo sich die Hände dabei befinden: Am besten sollten sie oberhalb der Taille sein, raten die Experten. Solche Gesten werden als positiv wahrgenommen - Gesten unterhalb der Taillenhöhe dagegen als negativ.
Redner sollten außerdem darauf achten, dass ihre Hände immer zu sehen sind. Versteckte Hände, in den Hosentaschen oder hinter dem Rücken, wirken häufig negativ. Eine Regel lautet außerdem, zu den Zuhörern zu sprechen und nicht zu den eigenen Notizen, dem Flipchart oder dem Fußboden. Blickkontakt ist wichtig - gerade zu Gesprächspartnern, die überzeugt werden sollen.
Auch Zuhörer senden über ihre Körpersprache Signale aus: Wer aufgerichtet sitzt und konzentriert guckt, vermittelt Interesse - Gähnen, aus dem Fenster schauen oder auf die eigene Hände das Gegenteil. Professionell wirke es ebenso wenig.
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