Microsoft mit Verkaufszahlen von Windows 7 zufrieden

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Die Verkaufszahlen für Windows 7 in den USA lagen zum Start bei 234 Prozent über den Verkäufen von Windows Vista in den ersten Verkaufstagen. Das geht aus den Zahlen hervor, die die Analysten der NPD Group veröffentlicht haben. Im offiziellen Windows-7-Blog bezeichnet Microsofts Brandon LeBlanc die ersten Zahlen als "magic" (magisch).
Laut Angaben der NPD Group wurde in den USA innerhalb der ersten Tage Windows 7 Home Premium Upgrade am häufigsten verkauft und dies zu einem Durchschnittspreis von 76 US-Dollar (50 Euro). Auf Platz 2 folgt Windows 7 Professional Upgrade (Durchschnittspreis: $147 = 99 Euro) und auf Platz 3 Windows 7 Home Premium Family Pack 3 (149 US-Dollar = 100 Euro).
Die NPD Group stellt außerdem fest, dass zum Windows-7-Start zwar die Verkaufszahlen der Windows-7-Fassung höher als zum Windows-Vista-Start lagen, dagegen die PC-Verkaufszahlen nicht so hoch wie beim Vista-Start lagen.
So stiegen zum Start von Windows 7 die Verkaufszahlen von Windows-Rechnern um 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und um 95 Prozent im Vergleich zur Woche vor dem Windows-7-Start. Zum Start von Windows Vista stiegen die Verkaufszahlen für Windows-Rechner um 68 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und um 170 Prozent im Vergleich zur Woche vor dem Windows-Vista-Start.
Spannend wir die Frage, wie schnell Windows 7 den Vorgänger Windows Vista bei den Marktanteilen überholen wird. Bei den Besuchern von www.pcwelt.de liegt der Anteil der Windows-7-Nutzer bei derzeit rund 15 Prozent, wie wir kürzlich meldeten.
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