Springer will Geld für Inhalte auf dem iPhone
Mit dem neuen Mobilangebot können Nutzer neben Nachrichten und Bildergalerien auch mit Hilfe der Geo-Positionierung Informationen zu Berliner Bezirken abrufen können, wie Axel Springer am Freitag mitteilte. Die App kostet bis Jahresende 79 Cent, 2010 stellt das Medienhaus das Angebot dann auf ein Abo-Modell um.
Im August hatte Vorstandschef Mathias Döpfner angekündigt, in Zukunft nur noch kostenpflichtige iPhone-Programme anbieten zu wollen.
Für eine Million kommt der Finger weg
Jesse Distad will die Ausbildung seiner Kinder finanzieren und sich für eine Million Dollar seinen kleinen Finger... mehr
Wie James Bond: Auto steuern per iPhone
Berliner Studenten hatten es vorgemacht, Ingenieure aus den USA haben es nun perfektioniert: Ein Auto per Lagesensor und... mehr






















