Aufladen ohne Strippen: Schluss mit dem Kabelsalat

© Palm, Inc.
Obwohl noch kein einheitlicher Standard für den Stromnachschub existiert, geht Palm schon einen Schritt weiter. Zum Smartphone Pré gibt es eine innovative Ladestation, die ohne Strippen auskommt. Auf die schräge Oberfläche wird nur das Handy aufgelegt und schon meldet der Touchstone laut "Süddeutscher Zeitung" (SZ), dass der Akku aufgeladen wird.
Dabei ist die Technik kein allerneuestes Wunderwerk, sondern stammt aus den 70er-Jahren, als sich schon Zahnbürsten per Induktion mit Strom versorgten. Mithilfe zweier Spulen wird ein elektromagnetisches Wechselfeld aufgebaut, das die aufladbare Handy-Batterie mit neuer Energie auflädt.
Trotz fließender Energie ist es völlig ungefährlich, kabellose Stromlieferanten, wie sie Dell auch zum Laden seines Netbooks Latitude anbietet, zu berühren. Offenbar kommen die strippenlosen Geräte zudem gut an, denn Hersteller Dell hat bereits angekündigt, weitere Geräte mit der wiederentdeckten Ladetechnik auszurüsten.
Die käuferfreundliche Innovation lockt außerdem weitere Nachahmer an: Dem Zeitungsbericht nach will Chiphersteller Intel das Magnetfeld für die einfachere Handhabung auf einen Meter ausdehnen. Elektronikriese Sony habe angekündigt, TV-Geräte drahtlos mit Strom zu speisen. Doch auch beim konventionellen Kabelsalat tut sich was: Ab 2012 sollen nach dem Willen der EU neue Mobiltelefone mit einem einheitlichen Standard aufgeladen werden können. Bei der Magnetfeld-Induktion sind die Hersteller noch nicht so weit.
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Welch ein Unfug!.........
Gamal - 04.11.2009, 17:01@ Mulder Was weisst du schon, Bübchen ... Hälst du dich zum Beispiel zu lange am Nord-oder Südpol auf, endest du mit Krebs. Todsicher. Erst bilden, dann posten.
Biber - 04.11.2009, 12:55Mulder, ja - leider hat es das noch nicht geschafft irgend ein Gerät von mir wieder aufzuladen... Und wenn du schon Dummschwätz ablassen musst: Es handelt sich in diesem Falle stets um WECHSELfelder (oder rotiert dein Kompass etwa?)
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