Pendeln zum EM-Titel

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Der Bundestrainer verteidigte schon vor der der Gruppeneinteilung von Luzern, die von der "Bild"-Zeitung forsch als "Freilos bis ins Finale" bewertet wurde, die ausgewählte Unterkunft in Ascona. "Die Quartierfrage war von uns unabhängig davon angelegt worden, wo wir spielen. Wir wollten einen Fixplatz haben, weil die Entfernungen zwischen beiden Ländern nicht allzu groß sind", hatte Löw erklärt.
Mit dem Fünf-Sterne-Hotel "Giardino" am Lago Maggiore im Tessin, wo eine Nacht in der Suite Morgensonne für 500 Euro angeboten wird, und dem Trainingszentrum in Tenero glaubt Löw "das Optimale für uns" gefunden zu haben. Die 420 Kilometer Luftlinie zwischen dem nahegelegenen Flughafen Lugano und Klagenfurt, wo die DFB-Auswahl in der Vorrunde die ersten zwei Partien gegen Polen (8. Juni/20.45 Uhr) und Kroatien (12. Juni/18.00 Uhr) bestreitet, stellen aus DFB-Sicht kein Problem dar. "Es macht keinen Unterschied, ob wir - wie bei der WM - von Berlin nach München fliegen, oder von Lugano nach Klagenfurt", meinte Löw.
Auch für das letzte Gruppenspiel am 16. Juni (20.45 Uhr) gegen Österreich im 639 Kilometer entfernten Wien wird der DFB einen kleinen Jet chartern, der Mannschaft und Betreuer direkt nach dem Spiel wieder zurück in die Schweiz bringt.

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