09.11.2007
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Die meisten sparen für die Altersvorsorge

Hilden (dpa/tmn) - Die meisten Deutschen sparen nicht für den schnellen Konsum. Antriebsfeder beim Zurücklegen ist die Altersvorsorge, wie aus einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts Nordlight Research im nordrhein-westfälischen Hilden hervorgeht.

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Viele Bundesbürger glauben, nicht genug für ihr Alter zurückzulegen. (Bild: dpa)
© dpa
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Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) spart demnach gezielt für das Alter. Für größere private Anschaffungen und Konsumgüter legen dagegen nur 22 Prozent Geld auf die hohe Kante.

Dennoch sind viele Bundesbürger der Ansicht, noch nicht genug für das Alter zurückzulegen: Mehr als ein Drittel (37 Prozent) schätzte das eigene Sparverhalten als zu gering ein, unter den 25- bis 39- Jährigen sagten das sogar 46 Prozent. Als Hauptgrund gaben mehr als die Hälfte der Befragten an, mit den zahlreichen unterschiedlichen Vorsorgevarianten überfordert zu sein und Angst vor Fehlentscheidungen zu haben. Befragt wurden 1000 Personen ab 18 Jahren.

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