15.10.2007
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Bei privater Rentenversicherung "volldynamische" Auszahlung wählen

Berlin (dpa/gms) - Bei Abschluss einer privaten Rentenversicherung empfiehlt sich der Stiftung Warentest zufolge die Vereinbarung einer "volldynamischen" Auszahlung. Die Zahlung dynamischer, nach und nach steigender Beiträge in der Ansparphase sei dagegen nicht ratsam.

© dpa
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Das rät die Stiftung, die insgesamt 55 verschiedene Versicherungstarife unter die Lupe genommen hat hat, in ihrer in Berlin erscheinenden Zeitschrift "Finanztest".

Eine "volldynamische" Rentenauszahlung bedeutet, dass der Kunde nach Ende der Ansparphase pro Monat zunächst eine vergleichsweise geringe Summe ausgezahlt bekommt, die sich dann stetig erhöht. Damit ist ausgeschlossen, dass die Rente fällt, falls die Erträge der Versicherung drastisch zurückgehen. Dies kann bei allen anderen Auszahlungsvarianten passieren. In der Vergangenheit waren der Stiftung Warentest zufolge davon zahlreiche Versicherte betroffen.

Dynamische Beitragszahlungen muss sich der Versicherte dagegen bei jeder Aufstockung mit Abschlusskosten erkaufen. Hinzu kommt nach Angaben der Experten, dass steigende Beiträge den Überblick darüber erschweren, ob sich die Police lohnt oder nicht.

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