US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe rückläufig
Washington (aktiencheck.de AG) - Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 31. Oktober 2009 verbessert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.
So fiel die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 20.000 auf 512.000, während Volkswirte im Vorfeld nur eine Abnahme auf 522.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 530.000 auf 532.000 korrigiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt verringerte sich um 3.000 auf 523.750 Erstanträgen für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl.(05.11.2009/ac/n/m)
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