Citigroup deckt Betrug im eigenen Hause auf

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Ein ehemaliger Angestellter in Hongkong soll Kunden mit einem Schneeball-System um geschätzte 1,7 Millionen US-Dollar gebracht haben. "Das ist ein Einzelfall", sagte ein Citigroup-Sprecher dem "Wall Street Journal Europe" (Mittwoch). Die Untersuchungen liefen.
Nach Informationen der Zeitung hatte der ehemalige Citigroup- Berater Ramesh Sadhwani unter anderem in der indischen Gemeinde von Hongkong rund 30 Millionen Dollar eingesammelt. Seinen Kunden versprach er teilweise Renditen zwischen 7 und 18 Prozent jährlich. Als seine Investments zu wenig abwarfen, soll er die Löcher mit Geldern aus anderen Depots gestopft haben. Der Betrug flog auf, als in der Wirtschaftskrise keine neuen Kunden mehr nachrückten.
Insgesamt sollen sieben Kunden zu Schaden gekommen sein. Die Citigroup bot eine teilweise Entschädigung an. Eine komplette Erstattung schloss sie aber aus. Die Kunden hätten wissen müssen, dass Berater Sadhwani außerhalb seiner Kompetenzen gehandelt habe, zitierte die Zeitung aus einem Brief an eine Geschädigte. Diese will die komplette Schadenssumme von der Citigroup erstreiten.
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. . . es gibt schon gute gründe . . . . . . warum banker bankern nicht trauen . . .
Snoozer - 05.11.2009, 13:12Wieder mal die Gier, die grenzenlos ist... "Ich brauche vieles und viel davon Und nur für mich, nur für mich Von allem was man haben will Brauch ich zehn mal soviel Ich werde nie satt Es ist besser wenn man mehr hat!"
Boogie1973 - 05.11.2009, 13:03@ Annanuki11 Nun bei einer Versicherung lässt sich sicher drüber streiten, aber wenn Sie es auf Baussparkassen beziehen haben Sie absolut recht. Ganz deutlich hat man es in den 80 Jahren gemerkt, wenn keiner etwas einzahlte verzö... gesamten Beitrag lesen
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