30.06.2009
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Aufblasbare Planschbecken oft mit Giftstoffen

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Bei Planschbecken greifen Eltern besser zu Hartschalenmodellen. Aufblasbare Becken seien häufig mit Giftstoffen belastet, warnt die Zeitschrift "Ökotest", die 13 Modelle getestet hat.

Kinder im Planschbecken
Vorsicht beim Planschvergnügen: Manche Planschbecken sind mit Giftstoffen belastet. (Bild: dpa)
© dpa

Neun von elf aufblasbaren Planschbecken erhielten dabei die Note "ungenügend", weil sie zu viele Schadstoffe enthielten. Zwei Hartschalenmodelle wurden dagegen als gesundheitlich unbedenklich eingestuft.

Die Tester fanden in den belasteten Produkten unter anderem sogenannte Weichmacher - darunter einige, deren Verwendung in Spielzeug und Babyartikeln laut einer EU-Richtlinie verboten ist, weil sie die Fortpflanzungsorgane schädigen können.

Ein Testprodukt hätte den Angaben zufolge daher gar nicht verkauft werden dürfen. Viele der gefundenen Giftstoffe seien wasserlöslich und könnten daher beim Planschen in den Organismus von Kindern gelangen.

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StaTiC2206 - 01.07.2009, 12:54

die riechen doch schon nach krebseregenden weichmachern aus china, wenn man nur die verpackung öffnet.

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