Schwangerschaftsstreifen müssen nicht sein

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Dehnungsstreifen sind das häufigste kosmetische Problem während der Schwangerschaft. Häufig entstehen sie als Folge einer zu rapiden Gewichtszunahme in der Schwangerschaft. Mit jedem Kilo mehr wird das Bindegewebe stärker beansprucht und die Gefahr einer Überdehnung und damit verbundenen Faserrissen und Vernarbungen steigt.
Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) rät werdenden Müttern deshalb zu einer maßvollen Gewichtszunahme und einer gesunden Ernährung. Schwangerschaftsstreifen treten als rötliche, mehr oder weniger breite Streifen in Erscheinung. Meistens sind der Bauch, die Brust, aber auch Gesäß und Oberschenkel betroffen. Nach der Entbindung verblassen die Streifen zumeist wieder, helle Bereiche bleiben jedoch häufig bestehen und stellen mitunter ein dauerhaftes kosmetisches Problem dar.
Eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 10 bis 15 Kilogramm während der Schwangerschaft gilt laut dem BVF als normal. Um den individuellen Wert zu ermitteln zu können, sollte die Frau ihren Body-Mass-Index (BMI) vor der Schwangerschaft kennen. Ist der BMI kleiner als 19,8, darf die Gewichtszunahme 12,5 bis 18 Kilogramm betragen. Bei einem BMI zwischen 19,8 und 26 dürfen 11,5 bis 16 Kilogramm mehr auf die Hüfte.
Ist der BMI höher als 26, sind nur noch 11,5 Kilo extra erlaubt. Neben einer ausgewogenen Ernährung, einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr und der regelmäßigen Gewichtskontrolle wirken solche Maßnahmen unterstützend, die auf eine Verbesserung der Durchblutung und Dehnungsfähigkeit der Haut abzielen. Knet- und Zupfmassagen, Kneippgüsse und Wechselduschen ab dem dritten Monat der Schwangerschaft tragen zur Lockerung und verbesserten Durchblutung des Bindegewebes bei. Gerade Frauen, denen schwaches Bindegewebe in die Wiege gelegt wurde, sollten zusätzlich mit Gymnastik und mäßigem Straffungstraining gegen Dehnungsstreifen angehen.
Quelle: Nach Angaben des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V.
Ich denke mal, dass er es deswegen kann, weil er Gynäkologe ist, es darüber bestimmt Studien gibt -gibt es ja mittlerweile für fast alles - und es die Erfahrung in seinem Berufsleben eben so mit sich bringt. Und wieso kann ein MANN ni... gesamten Beitrag lesen
dieturmfalkin - 05.11.2009, 17:28>>Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) rät werdenden Müttern << sehr schön! wie kann ein MANN Frauen Ratschläge erteilen über Dinge, die er schon ... gesamten Beitrag lesen
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