Allergien schützen womöglich vor Krebs

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Das erläutert Prof. Reiner Hartenstein vom Berufsverband Deutscher Internisten in Wiesbaden. Das betreffe vor allem Krebserkrankungen, die in der Mundhöhle, Speiseröhre, Bauchspeicheldrüse, Gebärmutter, Haut, im Darm oder Gehirn auftreten.
Einer aktuellen wissenschaftlichen Studie zufolge verringern Hautekzeme, Heuschnupfen, Insektenstich-, Lebensmittel- und Tierallergien das Krebsrisiko am stärksten.
Als Grund ist laut Hartenstein zu vermuten, dass die Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Umweltfaktoren den Körper vor eindringenden krebsauslösenden Schadstoffen schützt. An sich harmlose Pollenkörner können etwa mit krebserregenden Schwermetallen oder Pestiziden belastet sein.
Das Immunsystem eines Allergikers fördert dann möglicherweise die Ausscheidung dieser Stoffe, bevor sie das Erbgut schädigen können - und schützt so vor Krebs.
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Tja, wenn Laien medizinische Artikel schreiben... Bin gerade sowas von wütend!!! so eine bodenlose Unverschämtheit!!!! Weil Allergien ja so sehr vor Krebs schützen (ich habe seit meiner Geburt Allergien wie Lebensmittelunverträgl... gesamten Beitrag lesen
kwleonhardt - 03.03.2009, 10:13Bester mikeflash! Es ist eine der beliebtesten deutschen "Sportarten" einem Gegner beim Sprach -oder - Schriftgebrauch fehlerhaftigkeit vorzuwerfen, und zwar besonders dann wenn man keine stichhaltigen eigenen Argumente hat. H... gesamten Beitrag lesen
W0P - 03.03.2009, 10:09ja super sind meine Allergien doch zu was nütz ... wenns denn stimmt ...
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