Crashkurs oder Club: Wie Einsteiger Golf lernen

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So wie Brigitte Oswald geht es vielen: Immer mehr Deutsche entdecken den früheren Nobelsport als Hobby. Laut dem Deutschen Golf Verband (DGV) in Wiesbaden hat sich die Zahl seiner Mitglieder in den vergangenen 15 Jahren verdreifacht. Einsteiger müssen aber einige Regeln beachten.
Der klassische Weg zum Golflernen führt in einen Club. Anfänger können aber auch bei einem Kompaktkurs etwa in einem Golfurlaub die Platzreife erwerben. Damit dürfen sie auch auf Plätzen spielen, die nicht öffentlich sind. Welcher Weg für Anfänger der richtige ist, hänge von ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten ab, sagt Claudia Walther von der Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) in Wiesbaden.
Ein Crashkurs eignet sich für Spieler, die im Alltagsstress keine Ruhe zum Golfen finden. "Viele Leute bekommen bei einer Einzelstunde mitten im Alltag den Kopf nicht schnell genug frei", sagt Golftrainer Oliver Heuler vom Club Fleesensee in Göhren-Lebbin in Mecklenburg-Vorpommern. "Für die ist eine Golf-Intensivwoche besser."
In einem Kurs lernen Anfänger laut VcG-Sprecherin Walther auch leichter die technischen Grundlagen des Sports. Nehmen sie dagegen nur eine Trainerstunde pro Woche, bestehe die Gefahr, dass sie ohne den nötigen Übungsfleiß jedes Mal wieder von vorne anfangen müssen.
- Das habe ich schon bei den drei ersten E... | Fenris, 29.05.2008, 09:12
- schwätzer | huibu, 26.05.2008, 14:23
- Was für tiefgründige Lebensweisheiten hi... | Fenris, 26.05.2008, 09:58
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