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Gier, Eitelkeit und Co: Die Todsünden beim Sex

Pärchen schläft
So entspannt lagen Eva und Johannes nicht im Bett...
© Archiv

Todsünde Maßlosigkeit: "Telefonsex auf U-Bahn-Treppen, in Unifluren oder auf der Straße."

Mailins Freund Fabian konnte immer und wollte überall. Am liebsten ohne Pause. Sie hatten in seinem Büro Sex (wahlweise im Flur oder auf der Toilette), in den Klokabinen in Clubs oder Mailin befriedigte ihn im Auto oral.

Teilweise ließ er sie bis um vier Uhr morgens nicht schlafen. Auch wenn sie getrennt waren, ließ er sie nicht in Ruhe: "Fabian rief stündlich an. "Ich habe gerade meinen Schwanz in der Hand", sagte er beispielsweise zur Begrüßung. "Ich stehe gerade an der Wursttheke", erwiderte ich."      

Es folgten immer ausgefallenere sexuelle Wünsche und Mailin traute sich nicht, Fabian vor den Kopf zu stoßen und nein zu sagen. Seinen Höhepunkt nahm das Drama in der Silvesternacht: Fabian wollte Mailin anpinkeln und stand schon mit erigiertem Glied über ihr.

Dann schaffte sie es endlich, all das zu sagen, was sie sich nie getraut hatte. Sie beendete die Beziehung noch in der gleichen Nacht. 

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Todsünde Übermut.   

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