Gier, Eitelkeit und Co: Die Todsünden beim Sex
Todsünde Übereifer: "Er drückte seinen Unterkörper zweimal gegen meinen – und kam."
Die 33-jährige Eva nahm Johannes mit nach Hause. 34 Jahre alt, eine flüchtige Bekanntschaft. Da ihre Tochter bei einer Freundin übernachtete, durfte Johannes bleiben und schoss sich mit der folgenden Nacht selbst ins Abseits.
Müde legte sich Eva ins Bett und Johannes drückte sich von hinten an sie. Mit T-Shirt, aber ohne Unterhose. Schon das empfand Eva als unangenehm. Aber es sollte schlimmer kommen. "Ich spürte die ganze Zeit seinen Schwanz an meinem Rücken. (...) Johannes rückte nach kurzer Zeit wieder an mich ran, umarmte mich, und dann passierte es. Er drückte seinen Unterkörper zweimal gegen meinen... und kam! Er spritzte mir einfach zwischen die Beine, so dass sein Sperma mein Nachthemd durchnässte."
Von Müdigkeit übermannt, nahm Eva das Geschehene hin, zupfte ihr Nachthemd so zurecht, dass sie die feuchte Stelle nicht spürte und schlief ein.
Kurz drauf wurde sie wieder wach, weil Johannes sich erneut an sie presste. Er rieb seinen Penis an ihr, presste seinen Unterleib gegen ihre Beine und nachdem er sich viermal an ihr gerieben hatte, kam er erneut. Zufrieden gab er Eva danach einen Gute-Nacht-Kuss und schlief ein.
Eva flüchtete am kommenden Morgen so schnell sie konnte aus ihrer Wohnung und hoffte, dass sie ihn in ihrem Leben nie wieder sehen wird.
Noch mehr lustige, peinliche und absurde Erlebnisse mit 27 weiteren Sex-Todsünden finden Sie in dem Buch "Schlechter Sex" von Mia Ming (ISBN 978-3-8960-2814-3, 160 Seiten, 9,90 Euro).

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