Hinterbliebene von Kaprun-Opfern wollen vor EU-Gericht

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Bei der schlimmsten Brandkatastrophe der österreichischen Nachkriegsgeschichte waren im November 2000 insgesamt 155 Menschen getötet worden, unter ihnen auch 37 Deutsche. Im Zusammenhang mit der Tragödie waren 16 Mitarbeiter der Seilbahn und Verantwortliche von Baufirmen und Behörden angeklagt, im Jahr 2004 aber freigesprochen worden. 2005 hatte ein Linzer Gericht den Freispruch bestätigt. Im Oktober 2008 rollte die österreichische Justiz den Fall auf Grundlagen neuer Gutachten neu auf. Am Montag stellte die Staatsanwaltschaft Linz das Verfahren gegen die vier Hauptgutachter schließlich ein.
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