Mord aus Fremdenhass: Lebenslang für Alex W.

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Damit ist eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren praktisch ausgeschlossen. Der 28-Jährige war wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Die Staatsanwaltschaft hatte ihm vorgeworfen, aus Fremdenhass die schwangere Marwa El-Sherbini am 1. Juli im Dresdner Landgericht erstochen und ihren Mann Elwy Ali Okaz schwer verletzt zu haben. Der Ehemann wurde danach irrtümlich von einem zu Hilfe eilenden Bundespolizisten angeschossen.
Die Bluttat spielte sich vor den Augen des dreijährigen Sohnes des Paares ab. Sie hatte in der arabischen Welt Bestürzung und Proteste ausgelöst. Der ägyptische Botschafter in Deutschland, Ramzy Ezzeldin Ramzy, äußerte sich sehr zufrieden über das Urteil. Man habe die Höchststrafe gefordert und die Höchststrafe bekommen, sagte er am Mittwoch in Dresden nach der Urteilsverkündung. Alex W., der seit 2003 in Deutschland lebt, hatte in einer Erklärung seines Anwalts die Tat gestanden, das Motiv Fremdenhass aber bestritten.
Das Dresdner Landgericht folgte mit dem Urteil den Plädoyers der Staatsanwaltschaft und der Nebenkläger. Die Verteidigung hatte auf Totschlag und versuchten Totschlag im Affekt plädiert und sah Indizien für eine paranoide Persönlichkeitsstörung. Kurz vor Prozessende war ein Schreiben von der russischen Generalstaatsanwaltschaft eingetroffen. Darin hieß es, der Angeklagte sei im Juli 2000 wegen einer psychischen Erkrankung aus der Armee ausgemustert worden.
Sorry signor Dottore, ich meinte naturalmente anche. Den Namen dieser Frau hätte ich nie geschrieben, denn ich mag sie absolut nicht. So..., und jetzt bist Du friedlich!
SwordyBroad - 14.11.2009, 12:23maritza mir ist es auch ein Rätsel, aber ich ärgere mich weniger, weil ich viel weniger Punkte habe. Ausserdem will ich irgendwann von den Foren verschwinden, denn ich habe viele andere Sachen zutun, die interessanter sind und anerkennu... gesamten Beitrag lesen
Maritza - 14.11.2009, 12:19Brivido Na dann ist es wenigstens in dieser Hinsicht gut. Und was stört dich immer so sehr an meiner mir von dir angedichteten Besserwisserei, nehme sie nicht zur Kenntnis, dann lebst du besser.
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