China-Milchskandal: Verantwortliche hingerichtet

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Das Volksgericht in Shijiazhuang teilte nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua mit, dass zuvor die im Januar verhängten Todesstrafen vom Obersten Gericht in Peking bestätigt worden seien. Der Milch war die Industriechemikalie Melamin beigemengt worden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen.
In dem Skandal waren 21 Menschen vor Gericht gestellt und verurteilt worden. Außer den beiden jetzt vollstreckten Todesstrafen wurde eine weitere für zwei Jahre ausgesetzt und dürfte - wie in China üblich - dann in lebenslange Haft umgewandelt werden. Ferner wurden drei lebenslange Strafen verhängt. 15 weitere Haftstrafen reichten von 2 bis 15 Jahre.
Einer der beiden Hingerichteten, der 770 Tonnen Proteinpulver produziert und 600 Tonnen davon an Milchpanscher verkauft hatte, war wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit verurteilt worden. Dem andere war angelastet worden, 900 Tonnen mit 434 Kilogramm Melamin verseuchte Milch an das Unternehmen Sanlu verkauft zu haben, das im Mittelpunkt des Skandals stand. Die frühere Chefin von Sanlu, die wegen der Herstellung und des Verkaufs von qualitativ schlechter Milch verurteilt worden war, hatte eine lebenslange Haftstrafe erhalten.

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Solifuga - 26.11.2009, 16:31"Was hätten den die ganzen Gegner der TS hier mit Hitler gemacht? Der hat nur zum Mord angestiftet, noch nicht mal selber gekillt! Hättet ihr den auf Bewährung gesetzt?" Als ob es nur die Alternativen Todesstrafe oder Bew... gesamten Beitrag lesen
margifo - 26.11.2009, 09:57Naja, Todesstrafe?! In China ist das halt so. Allerdings wundert mich die Härte der Bestrafung, da in China ein Menschenleben sowieso so gut wie nichts zählt. Ob nun durch den Skandal ein paar Menschen (Kinder) umkonmmen dürfte den Chi... gesamten Beitrag lesen
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