06.11.2009
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Radfahren im Winter mit Licht und heller Kleidung

Hamburg (dpa/tmn) - In der dunklen Jahreszeit sollten Fahrradfahrer besondern Wert darauflegen, gesehen zu werden. Die Unfallkasse (UK) Nord in Hamburg empfiehlt unter anderem, die Lichtanlage am Fahrrad auf Halogenscheinwerfer umzurüsten.

Radlicht
Unfallrisiko senken: Radfahrer müssen im Winter unbedingt auf Licht und helle Kleidung achten. (Bild: dpa/tmn)
© dpa

Diese seien wesentlich heller als Scheinwerfer mit klassischen Glühbirnen. Letztere seien bei neuen Fahrrädern auch schon nicht mehr zugelassen, da sich die Anforderungen an die Lichtstärke auf 10 Lux erhöht haben.

Zudem kommen zunehmend LED-Scheinwerfer auf den Markt. Sie böten bei wenig Energieeinsatz sehr helles Licht. Egal ob Glühbirne, Halogen oder LED - in jedem Fall sollten defekte Lampen umgehend ersetzt werden.

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Denn wer bei Dunkelheit ohne Licht radelt, gefährdet sich und andere Verkehrsteilnehmer. Und wer im Dunklen ohne Licht am Rad unterwegs ist, trage bei einem Unfall eine Mitschuld - egal ob das eigene Verhalten ansonsten einwandfrei gewesen ist.

Sinnvoll sei es zudem, auf dem Fahrrad helle Kleidung, am besten in leuchtenden Farben, zu tragen. Dies erhöhe die Sichtbarkeit. Die Experten empfehlen auch zusätzliche Reflektoren an Kleidung oder mitgeführten Taschen sowie Reflexbänder, die man um die Beine bindet.

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