Alles an einem Ort: So können Paare "grün heiraten"

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Denn allein die Feier mit 80 oder 100 Gästen macht viel Müll. Bettina Pyczak ist der Ansicht, die Planung mit Blick auf Natur und Ressourcen bereite sogar mehr Spaß als der konventionelle Weg: "Man plant viel bewusster", sagte die Autorin des Ratgebers "Grün heiraten" aus München. Und schon mit einfachen Tricks lasse sich viel gestalten.
So sei es ideal, alle Events der Hochzeit an einem Ort stattfinden zu lassen. "Wenn standesamtliche und kirchliche Trauung, Sektempfang und Feier zum Beispiel komplett in einem Kloster begangen werden, sparen sich die Gäste lange Anfahrtswege."
Auch die Wiederverwertung von Hochzeitszubehör sei einfach und effektiv. Klassische Hochzeitsschuhe beispielsweise könne man meist nach der Feier nicht mehr tragen. "Besser sind Pumps oder Riemchensandalen, die auch im Alltag genutzt werden können", empfiehlt die Autorin. Genauso verhalte es sich mit Taschen und anderen Accessoires, die von Braut, Trauzeugen und Brautjungfern getragen werden.




























