USA verteidigen Zehn-Dollar-Einreisegebühr für Touristen

© Archiv
US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano sagte am Freitag vor dem Innenausschuss des Europaparlaments in Brüssel, in Zeiten knapper Kassen könnten die Vereinigten Staaten damit den Tourismus fördern. Napolitano zeigte sich überzeugt, dass Präsident Barack Obama das vom Kongress bereits bewilligte Vorhaben bald unterzeichnen werde.
"Unser Ziel ist es, Reisenden zu helfen, die zu uns kommen wollen", sagte die Heimatschutzministerin. Die Gebühr sei nötig, da die Vereinigten Staaten keine eigene Behörde zur Förderung des Tourismus hätten. Die Bundesregierung und die EU-Kommission hatten die Pläne zuvor scharf kritisiert. Die USA wollen die zehn Dollar von allen Bürgern verlangen, deren Länder dem Programm für Visumfreies Reisen (dem sogenannten Visa Waiver Program) angehören. Dies trifft auf Deutsche und die meisten EU-Bürger zu.
© AFP
Zuletzt habe ich 'Einreisegeld' 2006 in Albanien bezahlt, 10 EUR, sonst konnte man nicht passieren. Der Fiskus war immer schon erfinderisch, um den Leuten Geld aus den Taschen zu ziehen. Begründungen dafür gibt es beliebig, ist eine Frage d... gesamten Beitrag lesen
westernoldie - 11.11.2009, 07:42Lieber 10$ bei der Einreise zahlen als 2,00 +X Kurtaxe pro Tag.
stylo - 10.11.2009, 13:02Na sicher ihr zwei @ schieber1 & einMeerausGras, ihr seid echt mehr als naiv mit euren Kommentaren, denkt ihr tatsächlich, dass die Begründung für die Erhebung der Gebühren tatsächlich der Wahrheit entspricht??? hahahahah... gesamten Beitrag lesen
Reise durch Singapurs Straßenküchen
Wer an Singapur denkt, hat Wolkenkratzer und Luxushotels im Sinn. Aber Singapur ist auch ein kulinarisches Ziel. Über die... mehr
Zwei neue Flugstrecken nach Finnland bei Blue1
Die skandinavische Fluggesellschaft Blue1 erweitert ihren Flugplan um zwei Strecken: Vom 14. Januar bis Ende März bietet... mehr


























