Anti-Mafia-Stadtplan für deutsche Touristen in Palermo

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Der von der deutschen Botschaft in Rom vorgestellte Plan verzeichnet alle Geschäfte in Palermo, die sich verpflichtet haben, kein Schutzgeld an die Cosa Nostra zu bezahlen. Für das Projekt arbeitete die Botschaft mit der italienischen Bürgerinitiative Addiopizzo (Tschüss Schutzgeld) zusammen, die sich dem Kampf gegen die Schutzgelderpressung und das organisierte Verbrechen verschrieben hat.
Laut Botschafter Michael Steiner finanziert die Bundesrepublik die deutsche Fassung des Stadtplans, damit deutsche Touristen "als die zahlenmäßig größte Touristengruppe in Italien und besonders in Sizilien ihren Beitrag zum 'pizzo-freien' Urlaub leisten" könnten. Die erste Auflage der Karte umfasst den Angaben zufolge 10.000 Exemplare, die in Italien und bei deutschen Reiseveranstaltern verteilt werden.
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und warum in gottes namen wird da schon wieder geld von deutscher seite investiert? reicht es nicht das unsere touristen ihr geld dorthin tragen? ich verstehe diese aktion als rein italienische werbungsmasche, awrum also eine finanzielle, deutsche be... gesamten Beitrag lesen
expatriate - 23.01.2010, 15:20Gut, dass keiner von der Mafia lesen kann - die wüssten sonst nicht einmal, wo abkassiert werden kann. Ein Laden in Palermo, der nicht an die Mafia zahlt! Für wie blöd hält man uns denn?
lubue65 - 23.01.2010, 13:53Und wo ist die Italienische Landkarte ohne Silvio "Duce" Berlusconi?
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