Toller Erfolg für Nick Heidfeld im Heimrennen
Der deutsche BMW Sauber F1 Team Fahrer war in Hockenheim von Platz zwölf gestartet, fuhr die schnellste Rennrunde und kam als Vierter ins Ziel. Robert Kubica hingegen konnte keinen strategischen Vorteil aus einer Safety-Car-Phase zur Rennmitte ziehen.
Der Pole kam als Siebter ins Ziel, von derselben Position war er auch gestartet.
"Von Startplatz zwölf aus ist Platz vier natürlich ein klasse Ergebnis", meinte Heidfeld.
"Dadurch, dass ich außerhalb der ersten Zehn losgefahren bin, konnten wir ja die Spritmenge frei wählen und haben uns für einen relativ langen ersten Stint entschieden. So konnte ich während der Safety-Car-Phase draußen bleiben. Dabei war natürlich entscheidend, dass ich dann auch richtig Tempo machen konnte und einen entsprechenden Abstand rausgefahren habe."
"Das Auto war gut, aber bis zu diesem Moment konnte ich meinen Speed nicht zeigen, weil ich ständig im Verkehr feststeckte. Dass ich die schnellste Rennrunde gefahren bin, zeigt, was drin war. Zum Schluss war ich ganz dicht hinter Felipe Massa, aber ich konnte ihn einfach nicht überholen. Es war ein gutes Heimrennen für mich, und ich bin froh, dass ich den Fans etwas bieten konnte, die ich vielleicht gestern im Qualifying enttäuscht habe."
"Es fällt mir schwer, nach einem solchen Rennen glücklich zu sein", so Kubica.

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