21.07.2008
|
Bookmark-DiensteBookmark-DiensteBookmark-DiensteBookmark-Dienste

"Rote Krise bei Hamiltons Fest"

Lewis Hamilton ist der Mann der Stunde in der Formel 1. Durch seinen Sieg beim Großen Preis von Deutschland in Hockenheim übernahm der Brite die Führung in der WM-Wertung und zeigte der Konkurrenz von Ferrari die Grenzen auf. Die internationale Presse liegt dem McLaren-Mercedes-Piloten zu Füßen.

Die internationale Presse feiert Lewis Hamilton
Die internationale Presse feiert Lewis Hamilton
© AFP
Vergrößern

GROSSBRITANNIEN:

The Sun: "Hamilton beweist: Er ist der Boss. Lewis Hamilton gibt beim Sieg in Hockenheim Michael Schumacher Anschauungsunterricht von seinem außergewöhnlichen Talent. Das britische Ass fährt einen Sieg auf eine Weise heraus, mit der auch Michael Schumacher begeisterte. Hamilton fegt mit seinem Auto die Rivalen von der Straße."

The Times: "Lewis Hamilton gewinnt den deutschen Grand Prix mit einer dominanten Fahrt. Hamilton war eine Klasse für sich, wie er sein Auto vor tausenden Mercedes-Fans virtuos über den Kurs steuerte. Die Präzision und Unverfrorenheit hatte etwas von Schumacher."

The Telegraph: "Hamilton schlägt alle Rivalen. Lewis Hamilton verabschiedet seine Gegner mit einem Feuerwerk der Zauberei. Ferrari muss sich fragen, was sie tun können, um ihn in Zaum zu halten. Die Antwort könnte darauf könnte ein Test auf Epo sein. Wenn das die Tour de France wäre, die Finger würden auf den Medikamente-Schrank zeigen. Welche Alchemie hat McLaren nur ausgetüftelt, um sein Auto so stark zu machen. Felipe Massa sah aus, als hätte er einen Geist gesehen."

The Independent: "Hamilton bringt seine Rivalen zur Strecke nach dem Chaos um Glock. Ein sensationeller Sieg beim deutschen Grand Prix."

ITALIEN:

Gazzetta dello Sport: "Alarm bei Ferrari, der Rennstall bräuchte wieder einen Schumi. McLaren verfehlt die Strategie, doch Ferrari gelingt nicht das Tor. Im Gegenteil, der Rennstall von Maranello erleidet die schwerste Niederlage des Jahres in einem Grand Prix, in dem Ferrari sich nur verteidigt und niemals angegriffen hat. Massa ist es nicht einmal gelungen, Piquets Renault zu überholen, der bestimmt nicht das schnellste Auto der WM hat. Räikkönens Worte am Ende des Rennens wiegen wie Steine: "Wir müssen überlegen, ob Ferrari den falschen Weg eingeschlagen hat."

© Sport-Informations-Dienst

AutoScout24.de

Gebrauchtwagen

VW Schlüssel

Informieren und Probe fahren

Die aktuellen Modelle von Volkswagen direkt Probe fahren. mehr

WM-Stand Saison 2008

Fahrer-/Konstrukteurs- Wertung. mehr

Terminkalender / Strecken 2008

Alle Termine und Strecken 2008. mehr

Die Teams der Saison 2008

Die Teams der Saison 2008 im Überblick. mehr

GMX interaktive Suche

Schließen