Frankfurter Pech: Ochs und Amanatidis fallen aus

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Ochs zog sich beim 2:1-Sieg gegen den VfL Bochum einen Rippenbruch zu und fehlt den Hessen damit im Gastspiel bei Tabellenführer Bayer Leverkusen. Auf unbestimmte Zeit wird Amanatidis fehlen, dem laut Mannschaftsarzt Christoph Seeger eine erneute Knieoperation droht.
Bei dem griechischen Nationalspieler wurde ein Ödem im Knochen unterhalb des im Vorjahr operierten Knorpelbereichs festgestellt. Diese Diagnose bestätigte der Augsburger Kniespezialist Ulrich Boenisch. "Ioannis wird uns länger fehlen", sagte Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen. Die Ergebnisse einer Computer-Tomographie sollen nun noch von Richard Steadman in Vail/USA ausgewertet werden, laut Seeger ziehe die Diagnose aber eine operative Therapie nach sich.
Wegen der Verletzung wird der griechische Nationalspieler auch nicht für den Europameister von 2004 in der WM-Relegation gegen die Ukraine spielen können. "Er wird ganz sicher nicht in der Nationalmannschaft spielen, solange er für Eintracht Frankfurt nicht fit ist", stellte Bruchhagen klar.
Auf eine schnelle Genesung hofft Eintracht-Coach Michael Skibbe bei Ochs. Der 25-Jährige könne möglicherweise schon im Heimspiel am 21. November gegen Borussia Mönchengladbach mit einem speziellen Brustpanzer wieder mitwirken, meinte Skibbe. Derzeit nicht gefährdet ist der Einsatz von Torwart Oka Nikolov, der sich gegen Bochum eine Knieprellung zuzog und in den nächsten Tagen nur leichtes Lauftraining absolvieren kann.
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