Mainz gewinnt Aufsteiger-Duell gegen Nürnberg 1:0

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Doch FSV-Coach Thomas Tuchel verfiel auch nach dem fünften Heimerfolg in Serie nicht in Euphorie.
"Wir setzen uns keine neuen Ziele, solange wir das eine große Ziel nicht erreicht haben", sagte Tuchel mit Blick auf den Klassenverbleib. Doch nach dem 1:0 (1:0) im Aufsteiger-Duell gegen den 1. FC Nürnberg beträgt der Vorsprung der Mainzer auf den Relegationsplatz bereits zwölf Punkte.
Als Sechster schnuppern die 05er eher an den Europacup-Plätzen, als dass sie etwas mit dem Abstieg zu tun haben.
"Natürlich sind wir zufrieden. Wir leben ja nicht in einer Seifenblase und wissen sehr wohl, wie wichtig es ist, drei weitere Punkte zwischen uns und Nürnberg gebracht zu haben", meinte Tuchel.
Dass das 1:0 am Ende glücklich ausfiel, interessierte beim FSV niemanden. Beim "Club" haderten Spieler und Verantwortliche dagegen mit Schiedsrichter Michael Kempter (Sauldorf), der den Franken in der Schlussphase ein reguläres Tor wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung von Peer Kluge aberkannte.
"Das zieht sich wie ein roter Faden durch unsere Saison. Das kann nicht sein", schimpfte FCN-Manager Martin Bader.
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