Wolfsburg trumpft in Hoffenheim auf

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Nach einer verschlafenen ersten Hälfte schlugen Zvjezdan Misimovic (52. Minute) und Grafite (57.) nach der Pause eiskalt zu und schossen die Wolfsburger mit nunmehr 21 Punkten auf den fünften Tabellenplatz.
Vedad Ibisevic hatte die Hausherren, die ihre erste Saison-Heimniederlage kassierten, vor 29 400 Zuschauern in der 23. Minute in Führung gebracht.
"Wir wussten, dass es nach dem Highlight in der Champions League nicht einfach wird. In der ersten Halbzeit waren wir zu fahrig, in der zweiten Hälfte dann aber von der ersten Sekunde an präsent. Insgesamt geht unser Sieg in Ordnung", analysierte VfL-Coach Armin Veh.
Sein Hoffenheimer Kollege Ralf Rangnick haderte dagegen mit dem Leistungsabfall seiner Mannschaft nach dem Wechsel. "Nach solch einer dominanten ersten Halbzeit darf man sich den Sieg gegen eine Mannschaft, die am Dienstag noch gespielt hat, nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Das war zum Teil auch eine Frage des Willens", kritisierte Rangnick.
Sein Team beherrschte das Geschehen zunächst und hätte zur Pause deutlicher als mit 1:0 vorne liegen können.
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