Sportler: Keine Klarheit durch IOC-Richtlinien

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"Das hilft überhaupt nicht weiter, jetzt sind wir genauso schlau wie vorher", sagte die Degenfechterin Imke Duplitzer, Olympia-Zweite mit der Mannschaft 2004 in einer dpa-Umfrage und forderte: "Jetzt muss was Konkretes kommen."
Zwar bestätigte das Internationale Olympische Komitee (IOC) den Athleten das Recht der freien Meinungsäußerung überall bei den Olympischen Spielen in Peking, sogar in Internet-Foren (Blogs), aber welche Aktionen als Demonstrationen gelten, die laut Artikel 51,3 der olympischen Charta verboten sind, wurde nicht erklärt.
Genau diese Erläuterung aber hatten sich die meisten Athleten von den "Guidelines" erwartet.
Sind Bademäntel in tibetischen Landesfarben schon politische Demonstration oder freie Meinungsäußerung? Ist das Tragen eines "Free-Tibet"-T-Shirts Propaganda, und wie sieht es mit Bändchen, Bannern oder Buttons aus?
"Es war nicht zu erwarten, dass das IOC uns sagt, ob Bändchen x oder Bändchen y erlaubt ist", erklärte Michael Vesper, Chef de Mission des deutschen Olympia-Teams und Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), "wir werden unsere Athleten informieren, und dann können sie sich selbst eine Meinung bilden."
- Einfach herrlich dieses Dampfgeplauder v... | christo, 08.05.2008, 22:24

























