Gerichtshof CAS lehnt Pechsteins Weltcup-Start ab

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Der Internationale Sportgerichtshof CAS lehnte einen entsprechenden Eilantrag Pechsteins auf eine vorläufige Starterlaubnis ab.
Der CAS verneinte den von der 37-Jährigen vorgebrachten "irreparablen Schaden". Wegen auffälliger Blutwerte ist Pechstein für zwei Jahre gesperrt worden. Das CAS will sein Urteil über den Bestand des erstmals angewandten indirekten Doping-Beweises erst in etwa zwei Wochen fällen. Pechstein sieht daher ihre Olympia-Qualifikationschancen in Gefahr.
Obwohl sich Pechstein in Berlin nur am Morgen zum Training in der Eishalle blicken ließ, wurde sie von niederländischen Läuferinnen und vor allem ihrem ehemaligen Trainingsgefährten Havard Bökko attackiert. "Ich hoffe, dass sie gesperrt wird. Es wäre unglaublich, wenn sie wieder laufen darf", wurde Bökko ganz unverblümt im "Telegraaf" zitiert, ruderte aber in der Berliner Eishalle deutlich zurück. "Ich habe nie gesagt, dass sie gedopt hat", erklärte er der dpa.
In der niederländischen Tageszeitung wurde Bökko zudem mit den Worten zitiert: "Ihre Leistungsschwankungen waren schon sehr auffällig. Im Training war manchmal schlecht und im Wettkampf lief sie die Sterne vom Himmel", behauptete der Norweger.

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der heutige Leistungssport will garnicht das die Oeffentlichkeit was erfaehrt wie es in wirklichkeit zugeht
CenturioK1 - 07.11.2009, 13:22Wer weiß heute noch, was wahr ist? Leistungssport ist Kommerzsport ... und wo Geld im Spiel ist, wird auch alles versucht. Dass die Sportler immer besser werden, hat nicht nur mit dem Training zu tun, sondern auch mit leistungsteigernden Mit... gesamten Beitrag lesen
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