19.11.2009
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Pechstein: Nur bei Freispruch Flug nach Hamar

Berlin (dpa) - Frust, Wut und Angst: Claudia Pechstein ist genervt vom ausbleibenden Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs CAS und wird nur bei einem Freispruch die geplante Reise zum Eisschnelllauf-Weltcup nach Hamar antreten.

Pressekonferenz
Claudia Pechstein (r) und Manager Grengel sitzen im August neben einer Grafik mit Blutwerten von Hamar.
© dpa

"Ich weiß überhaupt nicht, wie es möglich sein soll, unter diesen Umständen ein Rennen zu laufen. Von daher habe ich mich entschieden, morgen nicht in den Flieger nach Hamar zu steigen, wenn ich keinen Freispruch in der Tasche habe", erklärte die gesperrte fünfmalige Olympiasiegerin auf ihrer Homepage.

"Es wäre für mich nicht zu ertragen, im Rahmen des Weltcups, umlagert von Journalisten, am Freitag die Nachricht eines Schuldspruchs zu erhalten", sagt sie.

"Die Grenze des Zumutbaren ist erreicht. Ich habe nicht gedopt. Und obwohl es für die ungeheuerliche Anschuldigung der ISU keinen Beweis gibt, warte ich nun schon fast vier Wochen auf das Urteil des CAS. Mir ist das Ganze völlig unerklärlich. Ich habe jetzt lange genug gute Miene zum bösen Spiel gemacht."

"Ich bin es leid, immer die starke Frau zu mimen. Ich empfinde es als beschämend wie ich behandelt werde", sagt Pechstein.

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DocSynidda - 19.11.2009, 13:50

"Die Grenze des Zumutbaren ist erreicht. Ich habe nicht gedopt. Und obwohl es für die ungeheuerliche Anschuldigung der ISU keinen Beweis gibt, warte ich nun schon fast vier Wochen auf das Urteil des CAS. Mir ist das Ganze völlig unerkl... gesamten Beitrag lesen

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