Armstrong mit markigen Worten: "Krieg" am Ventoux

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In für ihn ungewöhnlicher, aber angesichts seiner bisher gezeigten Leistungen notwendiger Bescheidenheit hat sich der 37-Jährige für die 20. Etappe am 25. Juli nur die Verteidigung des dritten Platzes zum Ziel gesetzt: Den zweiten Rang von Andy Schleck werde er "nicht angreifen".
Insgeheim dürfte der Radsport-Rückkehrer aber von einem Coup auf dem Mont Ventoux träumen, den er in seiner langen Karriere noch nie als Etappensieger erklommen hat. 2000 war Armstrong am nächsten dran, aber damals überließ der Tour-Dominator generös dem inzwischen gestorbenen Italiener Marco Pantani den Tageserfolg.
Dies war das bislang vorletzte Mal (2002 gewann der Franzose Richard Virenque), dass die Tour de France den "Giganten der Provence", der vor allem durch den Tod des Briten Tom Simpson im Jahr 1967 traurige Berühmtheit erlangt hat, ins Programm nahm. "Armstrong hat ein Riesen-Comeback, aber der Sieg fehlt ihm noch", sagte Milram-Teamchef Gerry van Gerwen, der ein Spektakel erwartet: "Das kann noch einen Knall geben."
Auch vom Wahl-Schweizer Andreas Klöden, dem die Freiburger Untersuchungskommission Blutdoping während der Tour 2006 attestiert hat, ist einiges zu erwarten. "Andreas hat sein letztes Wort noch nicht gesprochen", kündigte sein Astana-Teamchef Alain Gallopin in der "L'Équipe" an. Der fünfplatzierte Klöden selbst hat trotz seines enttäuschen

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koydugum - 26.07.2009, 14:49ich bin froh das lance armstrong wieder dabei ist macht wieder spass sich die tour anzusehen 2010 gibt es 3 wochen krieg danach sind die alten verhältnisse wieder hergestellt :)
Pacster - 26.07.2009, 11:53Klöden wurde positiv getestet, Armstrong wurde mehrfach positiv getestet, Contador stand auf der Liste von Fuentes. Alle 3 sind damit durchgekommen. Mehr braucht man zum Radsport und dieser Tour echt nicht zu sagen...
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