Spanien feiert "Außerirdischen" Contador

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Als der 26-Jährige in Paris auf dem Treppchen stand, schallte nicht die spanische, sondern die dänische Nationalhymne über die Lautsprecher.
Und dies nach dem Sieg bei einer Tour de France, die nach seinen Worten das bislang härteste Rennen seiner Karriere war - psychologisch gesehen. "Ich habe eigentlich zwei Wettkämpfe gewonnen: einen auf der Straße und einen im Hotel", sagte er angesichts des letztendlich zu seinen Gunsten entschiedenen Machtkampfes mit Lance Armstrong im Astana-Team. "Wir sind einfach inkompatibel", meinte der Spanier später.
Umso glücklicher machten Contador die Schlagzeilen der heimischen Presse, die ihn mit seinem Landsmann, dem fünffachen Tour-Sieger Miguel Indurain, verglich. Dieser war 27, als er seine erste Frankreich-Rundfahrt gewann, Contador ist ein Jahr jünger und hat bereits zwei Siege auf seinem Konto.
"Er hat eine einzigartige Zukunft vor sich, er wird es noch weiter als Indurain bringen", prophezeite die Zeitung "El País", die in ihm gar "die Kraft eines Außerirdischen" erkennt. Auch für das Sportblatt "Marca" ist Contador "der neue Boss" des Radsports.
jetzt noch der held, in wenigen monaten, nachdem sie mit neuen verfahren feststellen können, dass er gedopt hat, der buhmann...
wolfi07 - 28.07.2009, 08:54@Klawi ob sie den Kontrollgremien voraus sind....., mag ja sein, aber offenbar sind einige so saudumm, dass sie doch erwischt werden. In den Morgennachrichten kam, dass in den Müllbehältern einiger Teams Rückstände von bishe... gesamten Beitrag lesen
Klawi - 28.07.2009, 08:00Soll ich schon der erste TN sein der zu diesem Thema Stellung nimmt, wird dies keine Meinung - sondern Überzeugung sein. Wieder einmal den Controllgremien einen, zwei Schritte voraus. Vollgepumpt mit leistungssteigernden Substanzen, die Tour... gesamten Beitrag lesen
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