Australische Ministerin warnt Britney Spears vor Playback

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"Eines muss klar sein: Live heißt live", betonte Judge. Sollte Spears bei ihren Konzerte teilweise Playback singen, müsse dies auf den Eintrittskarten klar gekennzeichnet sein.
Die US-Popsängerin war in der Vergangenheit bei Konzerten negativ aufgefallen, weil sie lediglich die Lippen zu Musikaufnahmen vom Band bewegte. "Wer bis zu 200 australische Dollar ausgibt, hat etwas besseres verdient", sagte Judge vor dem Auftakt von Spears' "Circus"-Tournee in Australien.
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Yeah, ein Machtwort! Ich finde live gesungen auch schöner, und ich glaube jeder hat Verständnis, wenn nicht jeder Ton perfekt sitzt, schließlich tanzen die ja auch alle noch dazu. Außerdem kommt es sympathischer rüber, wenn... gesamten Beitrag lesen
quichotte - 09.11.2009, 12:17Sonosum: ich verwehre mich dagegen, von dir als DUMM bezeichnet zu werden, wenn ich darauf hinweise wie es sich mit dem vertragsverhältnis durch den Kauf einer Konzertkarte verhält . wenn dich solche fakten nicht interessieren, überli... gesamten Beitrag lesen
carriec - 07.11.2009, 08:37Das Britney live nicht singen kann ist doch eigentlich schon Jahre lang bekannt. Hört euch doch nur diesen Auftritt als 10 Jährige an. Da ist einem alles klar. Ja es gibt einige die live nicht singen können und das merkt man dann nat&u... gesamten Beitrag lesen
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