Klima im Wandel
Der blaue Planet
- Bill Gates will Hurrikans zähmen Nach dem IT-Markt will Gates nun die Naturgewalten erobern. mehr
- Regenwald im Amazonas schrumpft weiter Der für das Weltklima wichtige Regenwald in Brasiliens Amazonas-Gebiet schrumpft durch Abholzungen und Brandrodung weiter. Allein im Juni gingen 578 Quadratkilometer Regenwald verloren;... mehr
- Nährstoff-Einleitung bedroht Ökosystem der Ostsee Die Einleitung großer Mengen organischer Stoffe aus der Landwirtschaft bedroht nach Expertenmeinung zunehmend das Ökosystem der Ostsee. "Mehr Stickstoff-Verbindungen und Phosphate... mehr
- CO2-Ampel rettet Uni vor zuviel dicker Luft In Lüneburg blinkt es künftig, wenn gelüftet werden muss. mehr
- Studie warnt für Klima-Flüchtlingen Bis zu 75 Millionen Menschen werden wegen des Klimawandels allein im asiatisch-pazifischen Raum ihre Heimat verlassen müssen. mehr
- Geschmackvoll Energie sparen Gerade im Haushalt tummeln sich jede Menge Strom-Schlucker. Doch das muss nicht sein. Mit diesen Tipps ist in Ihrer Küche bald schon alles im grünen Bereich. mehr
- Unterseeischer Berg entdeckt Einen bisher unbekannten unterseeischen Berg haben Forscher des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) Bremerhaven im Nordatlantischen Ozean entdeckt.... mehr
- Die Menschheit am Abgrund Vor 76.000 Jahren löste ein Vulkanausbruch ein Massensterben aus. Nur wenige tausend Frauen und Männer überlebten die Naturkatastrophe. mehr
- Der Himmel steckt voller Pilze In der Luft schweben viel mehr Pilzsporen als Forscher bisher vermutet haben: In jedem Kubikmeter zählten Mainzer Wissenschaftler 1 000 bis 10 000 Sporen.... mehr
- EU: Arten und Ökosysteme in Gefahr Brüssel (dpa) - Tourismus, Klimawandel und moderne Landwirtschaft gefährden immer stärker Artenvielfalt und Ökosysteme in Europa. Ein Großteil der fast 1150 untersuchten Tier- und... mehr
- Forscher entdecken Vielfalt von Pilzen in Luft Die Menge und Artenvielfalt von Pilzsporen in der Luft sind nach Untersuchungen von Mainzer Forschern wesentlich höher als bisher angenommen. ... mehr
- Amazonas ist bereits elf Millionen Jahre alt Der Amazonas-Strom in Südamerika ist nach Erkenntnissen von Forschern der Universität Amsterdam bereits elf Millionen Jahre alt. Seitdem bestehe er als transkontinentaler Fluss. ... mehr
- Rügens Wahrzeichen versinkt im Meer Die malerische Steilküste ist vom Einsturz gefährdet. mehr
- Klimawandel erwärmt Nord- und Ostsee mehr als bekannt Der weltweite Klimawandel erwärmt die Nord- und Ostsee stärker als bisher bekannt. Das hat nach Darstellung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg die... mehr
- Umweltkrise übertrifft vielleicht Finanzkrise Zum Auftakt der 59. Tagung der Nobelpreisträger in Lindau hat der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, einen entschlossenen Kampf gegen den Klimawandel angemahnt. ... mehr
- Pflanzliche Fleisch- fresser in Not Von oben viel Sonne, von unten reichlich saures Wasser und mageren Boden - mehr braucht der heimische Rundblättrige Sonnentau (Drosera rotundifolia) nicht zum Gedeihen. Gelegentlich... mehr
- Hier wird Weltklima zum Erlebnis Ein neues Museum in Bremerhaven macht das Weltklima zum Erlebnis: Mit dem Klimahaus ist am Donnerstag eine einzigartige interaktive Wissenschaftsschau eröffnet worden.... mehr
- Behörde: CO2-Speicherung nicht überschätzen Das Umweltbundesamt hat davor gewarnt, die Rolle von CO2-Speichern für den Klimaschutz zu überschätzen. ... mehr
- "Kräht der Hahn auf dem Mist ..." Maria Lichtmess, Eisheilige oder Siebenschläfer: Mit den bekanntesten Bauernregeln durch das Kalenderjahr. mehr
- Wind hat genug Energie für alle Ein weltweites Netzwerk von Windkraftwerken könnte den gesamten aktuellen und künftigen Strombedarf der Menschheit befriedigen.... mehr
- Studie: Meeresspiegel könnte um 25 Meter steigen Der Meeresspiegel könnte nach einer Studie in den nächsten Jahrtausenden um bis zu 25 Meter steigen. Selbst wenn der Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) stabilisiert wird,... mehr
- WWF warnt vor Wüstenbildung Die Umweltstiftung WWF hat zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Böden aufgefordert. Weltweit stünden Landflächen von der dreieinhalbfachen Größe Europas vor dem "Um... mehr
- Rund 200 Millionen Klima-Flüchtlinge Die Folgen des Klimawandels wie Stürme, Dürren oder Überschwemmungen haben eine weitere Dimension: Klimaflüchtlinge. ... mehr
- Forscher erwarten Abschmelzen von Arktis-Meereis Das Meereis der Arktis wird nach ersten Prognosen deutscher Forscher auch in diesem Jahr wieder extrem abschmelzen. Der negative Trend der vergangenen Jahre setze sich fort, sagen... mehr
- Klimawandel macht Korallen platt Der Klimawandel macht die verästelten Korallenriffe in der Karibik wie eine Planierraupe platt und rottet seltene Arten aus. Zu dem Ergebnis kommt eine am Mittwoch veröffentlichte... mehr
- Wissenschaftler entwickeln Trocken-Mais Wissenschaftler züchten eine Maispflanze, die mit besonders wenig Wasser auskommt. Wie die Unternehmen BASF und Monsanto am Dienstag gemeinsam mitteilten, haben sie ein Gen entdeckt,... mehr
- Plastikwasser: Meere voll von Müll In den Meeren schwimmt immer mehr Müll. Vor allem unvergängliches Plastik verschmutzt die Gewässer, wie ein neuer Bericht des UN-Umweltprogramms UNEP und der Schutzorganisation Ocean... mehr
- Faszinierende Bilder von Öko-Katastrophen Die NASA zeigt schaurig-schöne Satellitenfotos vom Klimawandel: "World of Change". mehr
- Wissenschaftler: Atmosphäre hat Turbowaschgang Die Atmosphäre hat zur Reinigung von Schadstoffen einen Turbowaschgang: Ein bislang nicht entschlüsselter Mechanismus verstärkt die Selbstreinigungskräfte der Atmosphäre um das Drei-... mehr
- Bundesweit größtes Erdwärmekraftwerk eröffnet Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat am Dienstag in Unterhaching bei München das bundesweit größte Erdwärmekraftwerk offiziell eröffnet. Mit einem Knopfdruck löste er eine... mehr
- Forscher drehen an der Zeit "Wer hat an der Uhr gedreht,..." so lautete in den 1970-Jahren das Schlusslied einer beliebten Comic-Serie. Tatsächlich müssen wir alle paar... mehr
- Arktis: Erdgas für sieben Jahre gefunden Nach Schätzung von US-Geologen lagern im nördlichen Polargebiet etwa 30 Prozent der bislang unentdeckten Erdgasvorräte der Erde. Das entspräche mindestens dem weltweiten Sieben-Ja... mehr
- Neue Seuchen durch Klimawandel und Globalisierung Durch Klimawandel und Globalisierung werden sich aus Medizinersicht in Mitteleuropa Infektionskrankheiten ausbreiten, die dort bisher unbekannt waren.... mehr
- "Einwanderer" verdrängen heimische Pflanzen Experten erwarten einen zunehmenden Verdrängungskampf zwischen exotischen Einwanderern und heimischen Pflanzen wegen des Klimawandels. Durch das größer werdende Temperaturspektrum... mehr
- Akupunktur dopt Pflanzen Hamburg (dpa) Akupunktur bei Tabak: Was zunächst an moderne Methoden zur Raucher-Entwöhnung erinnert, ist bei Anna-Marie Scharr wörtlich gemeint: "Wir haben die kleinsten Akupunktur-Nadeln... mehr
- Riesentrucks bringen nichts für Klimaschutz Riesige Trucks können nach Überzeugung von Karlsruher Wissenschaftlern langfristig nur wenig zum Schutz des Klimas beitragen.... mehr
- Mais gewinnt gegen Ethanol Autos mit Elektrobatterien, die ihre Energie aus Mais und Chinaschilf gewinnen, fahren länger und umweltfreundlicher als andere mit dem Biotreibstoff Ethanol. ... mehr
- Pflanzen greifen nur im Ernstfall zu Waffen Nach einer Krankheit durch Pilze, Viren oder Bakterien bereiten sich Pflanzen auf eine neue Attacke vor, greifen aber nur im Ernstfall tatsächlich zu den Waffen.... mehr
- "Eisfabrik" der Arktis in Gefahr Der globale Klimawandel wird in der Arktis immer deutlicher. Die Veränderungen in diesem für das Weltklima sehr wichtigen Gebiet seien alarmierend, stellten Wissenschaftler bei einer... mehr
- Gigantische Titanenwurz-Blüten in Bonn und Berlin In den Botanischen Gärten Bonn und Berlin sind zwei riesige Titanenwurz-Pflanzen erblüht. Das Schauspiel der stolzen Blüte war in den beiden Gärten schon seit Donnerstag zu bestaunen,... mehr
- Verzicht auf fossile Brennstoffe nötig Nur wenn das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas schnell und drastisch verringert wird, lässt sich die globale Erderwärmung einer neuen Studie zufolge auf unter zwei Grad Celsius beg... mehr
- Staub hat nicht nur schlechte Seiten Staub hat seine guten Seiten, birgt allerdings auch Risiken. In einem deutschen Haushalt rieseln jeden Tag sechs Milligramm davon auf jeden Quadratmeter herab. Drei Viertel davon kommen... mehr
- Dramatische Veränderungen im Wilkins-Schelfeis Forscher beobachten an der antarktischen Halbinsel dramatische Veränderungen im Gebiet des Wilkins-Schelfeises. Nach dem Zusammenbruch einer 50 Kilometer langen Eisbrücke sei die nördliche... mehr
- Bonner Titanenwurz steht kurz vor der Blüte In den Botanischen Gärten Bonn naht wieder ein Naturschauspiel: Die Titanenwurz steht kurz vor der Blüte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde sich die Knospe an diesem Mittwoch oder... mehr
- Luftverschmutzung bremst Klimawandel zweifach Die Luftverschmutzung bremst paradoxerweise gleich auf zwei Arten den Klimawandel. Die winzigen Abgasteilchen in der Luft streuen das Sonnenlicht, so dass es von allen Seiten auf die... mehr
- Antarktis-Ozonloch schließt sich nicht vor 2065 Das riesige Ozon-Loch über der Antarktis wächst seit der Jahrhundertwende nicht mehr, wird sich voraussichtlich aber nicht vor dem Jahr 2065 schließen.... mehr
- Dünne Menschen sind besser für das Klima Dünn sein ist nicht nur besser für die Gesundheit, sondern auch für das Klima. Wie britische Forscher berichteten, führt eine schlanke Bevölkerung dazu, dass weniger schädliche Treibhausgase... mehr
- Regierungen wollen weniger Antarktis-Tourismus Die USA, Deutschland sowie 26 weitere Vollmitglieder des Antarktisvertrages wollen den Tourismus in der Antarktis begrenzen. Dadurch solle das gefährdete Ökosystem der Südpol-Region... mehr
- "Blutstrom" in der Antarktis Kein Licht, kein Sauerstoff, dafür viel Salz, Schwefel und Eisen - so sieht der Lebensraum nun entdeckter Mikroorganismen in der Antarktis aus. ... mehr
- CO2-Speicher der Wälder in Gefahr Forstwissenschaftler fürchten, dass die Wälder durch den Klimawandel künftig mehr Treibhausgase freisetzen als sie speichern. Derzeit schlucken Waldgebiete in aller Welt noch etwa... mehr
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