Alexander von Humboldt
Humboldt wurde 1769 als Sohn eines preußischen Offiziers geboren, der aufgrund seiner Verdienste im Siebenjährigen Krieg zum Kammerherrn der Kronprinzessin ernannt wurde. Die familiären Verhältnisse waren geprägt von den Beziehungen zum Könighaus - Friedrich Wilhelm II. war ein Taufpate Alexanders. Humboldt wurde von Privatlehrern erzogen, 1792 begann er das Studium der Staatswirtschaftslehre, Altertumswissenschaft, Medizin, Physik und Mathematik an den Universitäten Frankfurt/Oder und Göttingen.
Schon während dieser Zeit unternahm er ausgiebige Studienreisen. 1799 bis 1804 bereiste Humboldt Südamerika und fand hier heraus, dass es eine Verbindung zwischen Amazonas und Orinoko gibt. Während dieser Zeit katalogisierte er über 60.000 Pflanzen und unternahm die verschiedensten Studien von der Gesellschaftswissenschaft bis zur Biologie. Nach seiner Rückkehr promovierte er in Frankfurt, unternahm neben seiner Lehrtätigkeit aber weiterhin ausgedehnte Reisen.
Bis zu seinem Tod in Jahre 1858 arbeitete Humboldt als Wissenschaftler in Berlin. Heute tragen über 1.000 Pflanzen, Tiere, Berge und Flüsse seinen Namen.
Alexander von Humboldt war ein deutscher Naturforscher und Geograph. Er lebte von1799- 1859 Von 1799- 1804 befand er sich auf einer Südamerika- reise, auf welcher er auch den Chimborazo bestieg. 1829 befand er sich auf einer Ural und ... gesamten Beitrag lesen
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