Rentner findet älteste Menschen-Knochen

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Frangenberg und seine Frau haben im Leinetal womöglich die bislang ältesten Urmenschen-Knochen in Deutschland entdeckt. Der Tübinger Anthropologe Prof. Alfred Czarnetzki bestimmte das Alter der beiden gefundenen Schädelfragmente auf "mindestens 700.000 Jahre". Die Datierung von mehreren 100.000 Jahre alten Fossilien gilt in der Fachwelt allerdings als unsicher.
Rekordhalter als ältester Menschenfund in Deutschland ist bislang der 1907 entdeckte Unterkiefer von Mauer. Aufgrund seines Entdeckungsorts bei Heidelberg wurde der 600.000 Jahre alte Urmensch, von dem der Kiefer stammte, Homo heidelbergensis getauft.
Schon vor ein paar Jahren sorgte Frangenberg für Aufsehen, als er die Schädelteile dreier Neandertaler entdeckte. Den jüngsten Fund - ein Schläfenbein und das Stück eines Scheitelbeins - ordnet Czarnetzki dem Pithecanthropus erectus zu.
- Kann Luciundso nur zustimmen. An al... | Korpat, 29.07.2008, 00:04
- @ animatrix: Wenn man sich objektiv mit ... | Luciundso, 27.07.2008, 17:28
- @ Luciundso einfach mal die augen aufma... | animatrix, 23.07.2008, 22:33
























