Schüler überlebt Meteoriten-Treffer

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Der Junge war gerade auf dem Weg zur Schule, als er plötzlich einen "Lichtball" vom Himmel auf ihn herunterstürzen sah. Wenige Augenblicke später traf eine glühende Gesteinskugel seine Hand, bevor sie sich in die Straße bohrte. Der Junge überlebte, erlitt lediglich eine lange Schürfwunde.
Blank beschreibt den Aufprall des Brockens wie einen heftigen Donnerschlag, der seinen Ohren einen stundenlangen Tinnitus bescherte. Wissenschaftler untersuchen nun den erbsengroßen Meteoriten. Chemische Tests ergaben bereits, dass das Gestein aus dem Weltall stammt.
Dass der Schüler überhaupt getroffen wurde, sei ein unglaublicher Zufall, sagen Wissenschaftler. Die meisten Meteoriten schafften es gar nicht zur Erde und verglühen in der Atmosphäre. Von jenen, die durchkommen, landeten sechs von sieben im Wasser.
Der einzig weitere bekannte Fall, bei dem ein Mensch einen Meteoriten-Einschlag überlebt hat, soll sich im November 1954 in Alabama, USA, zugetragen haben. Damals soll ein Grapefruit-großes Fragment durch das Dach eines Hauses geschlagen und auf eine schlafende Frau gefallen sein.
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@edelmann >>Man nehme ein Gewehr, man schiesse grad in den Himmel. Das Projektil hat ungefähr zweifache Lichtgeschwindigkeit.<< Das ist wohl ein Schreibfehler. Nichts mit Ruhemasse kann die Vakuumlichtgeschwindigk... gesamten Beitrag lesen
Yanasa - 18.06.2009, 17:08Yippie, da war ein Praktikant wohl in den USA im Urlaub. War nämlich am Montag auf dem Sozialversicherungsamt und da lief im Hintergrund an der Videowand just genau die Meldung, daß der zweite mensch, der einen Meteoriten-Treffer ü... gesamten Beitrag lesen
Mar2 - 18.06.2009, 12:50ich liebe phsyk besonders wenn was in die luft fligt (sorry nutzloses kommentar wollt nur n mal n paar mehr Beiträge machen sonst bin ich 2010 mal bei 20)
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