Das verrückte Paarungsverhalten im Tierreich

Der Kurznasenflughund mag es zum Beispiel "Französisch".
Bisher galt Oralsex als eine ausschließlich menschliche Praktik. Obwohl diese Variante des Liebesspiels bereits bei den Bonobo-Affen beobachtet werden konnte, sind sich Wissenschaftler darüber einig, dass es sich bei diesen Primaten tatsächlich mehr um ein spielerisches Verhalten als um eine echte Sexualpraktik handelt.
Anders bei den indischen Kurznasenflughunden: In einem aktuellen Bericht des Fachmagazins "PLoS One" berichten Biologen, dass sich die Weibchen bei der Kopulation vornüber beugen und den Penis der Männchen lecken.
Dabei saugen sie aber nur am Schaft und nicht an der Eichel, die bereits die Vagina penetriert hat. Die Wissenschaftler vermuten, dass das Weibchen so den Paarungsakt in die Länge ziehen will - im Schnitt verdoppelte sich die Kopulationsdauer so auf bis zu vier Minuten.
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Ich auch, ich kann aber nicht fliegen, ist das schlimm????????
MeinHirnFetzt - 06.11.2009, 09:20Ein Grund mehr um an die evolutionäre Verbindung vom Menschen zum Affen zu glauben. Und als Flüghund scheint man auch ein schönes Leben zu haben, nur nicht als Spinne......
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